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Fakten aus einer Studie der Columbia-Universität.

Januar

  • Erhöhtes Risiko: Bluthochdruck, Lungenkrebs.
  • Positiv: Höhere Lebenserwartung.

Februar

  • Erhöhtes Risiko: Gefäßverkalkungen, Lungen- oder Prostatakrebs, Pollenallergie.
  • Positiv: Leiden selten unter Atemwegserkrankungen, bleiben häufig von Insektenbissen verschont.

März

  • Erhöhtes Risiko: Vorhofflimmern, Gefäßverkalkungen, Prostatakrebserkrankungen, Pollenallergien.
  • Positiv: Keine besonderen Erkrankungsrisiken

April

  • Erhöhtes Risiko: Halsschmerzen, Angina, Herzerkrankungen, Depressionen, Alkoholismus.
  • Positiv: Asthma oder Bronchitis kommen bei April-Kindern nur sehr selten vor.

Mai

  • Erhöhtes Risiko: Bluthochdruck, Multiple Sklerose. Die Suizid-Rate ist bei Mai geborenen Menschen um 17 Prozent höher als bei Herbst- oder Winterkindern.
  • Positiv: Mai-Kinder sind generell am seltensten krank.

Juni

  • Erhöhtes Risiko: Herzinfarkte
  • Positiv: Keine besonderen Erkrankungsrisiken

Juli

  • Erhöhtes Risiko: Juli-Kinder bekommen weniger Nachwuchs als alle anderen. Ansonsten keine überhöhten Risiken.
  • Positiv: Juli-Kinder sind wie Mai-Kinder sehr selten krank.

August

  • Erhöhtes Risiko: Asthma, Hausstaubmilbenallergie, Bindehautentzündung.
  • Positiv: Herzinfarkt oder Schlaganfall sind selten.

September

  • Erhöhtes Risiko: Asthma, Hausstaubmilbenallergie bakterielle Atemwegs- sowie Magenerkrankungen.
  • Positiv: Mandelentzündungen oder Herzprobleme sind selten.

Oktober

  • Erhöhtes Risiko: Asthma, Atemwegserkrankungen, Venenerkrankungen, häufige Insektenstiche.
  • Positiv: Geringes Risiko für Bluthochdruck, Herzerkrankungen oder Prostatakrebs.

November

  • Erhöhtes Risiko: Neurologische Erkrankungen (zum Beispiel ADHS), Virusinfektionen, Bronchitis.
  • Positiv: November-Kinder bekommen den meisten Nachwuchs.

Dezember

  • Erhöhtes Risiko: Hohes Verletzungsrisiko (Prellungen, Blutergüsse), Venenerkrankungen sowie Schizophrenie und manische Depression.
  • Positiv: Hohe Lebenserwartung.

Die Forscher betonen, dass neben den Geburtsmonaten viele Faktoren und Variablen am Gesundheitsbild eines Menschen beteiligt seien. Unter anderem der Lebensstil oder die Veranlagung.