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Das Versprechen ist groß. Doch hält die App, was sie verspricht?

Keine Algorithmen, keine Datensammelei, keine Werbung – nur echte Menschen, die ihr Leben genießen. Das verspricht ein neues soziales Netzwerk namens Vero. Dessen App ist plötzlich äußerst gefragt!

Vero macht das Teilen Deiner Inhalte realer. Du entscheidest, welche Post vom wem gesehen werden dürfen – ob ein Foto, ein Titel, ein Buch oder eine Filmempfehlung, ein cooles Restaurant oder ein guter Artikel. - heißt es im App Store.

Weiter steht dort:
Jetzt kannst Du noch mehr teilen und hast immer die Kontrolle, wer Deine Posts sieht und wer nicht.

• Kategorisiere Deine Kontakte als 'Enge Freunde', 'Freunde' oder 'Bekannte'.
• Entscheide selbst, wer wie viel von dir erfährt.
• Teile deine Erlebnisse mit beliebigen Kontaktgruppen.
• Veröffentliche einzelne Vero Posts auf Facebook und Twitter.
• Fotos, Links, Musik, Filme, Orte und Bücher, die du geteilt hast, werden in Sammlungen sortiert.
• Sende und empfange Sofortnachrichten im Chat mit deinen Kontakten.

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Teste die Vero-App einfach selbst!

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Alles neu?

Vero funktioniert wie ein Mix aus Instagram und Facebook. Der Name "Vero" steht für "Wahrheit". Vero will eine App sein, in der Du wieder Du selbst bist. Du sollst alles teilen, was Dich gerade bewegt, was Du gerade machst, egal wie banal die Dinge sind. Du kannst nicht nur Bilder teilen wie auf Instagram, sondern auch Texte, Links, den aktuellen Standort, Musik, Filme, Serien... wie auf Facebook.

Listen erstellen

Du kannst bei jedem Post entscheiden, welcher Gruppe er angezeigt werden soll: "enge Freunde", "Freunde", "Bekannte" oder "Follower". Dafür musst Du vorher einfach eine Liste erstellen - ähnlich wie auf Facebook.

Anders als Facebook, Instagram & Co. verzichtet Vero komplett auf Werbung.

Du siehst lediglich Postings von Freunden, abonnierten Nutzern und Promis. Keine Werbung. Es werden keine Einträge zurückgehalten. Du siehst alles in der Reihenfolge, wie es gepostet wurde. Das unterscheidet sich extrem von den bisherigen Netzwerken wie Facebook und Instagram.

Kostenlos? Ja, aber...

Die erste Million Nutzer darf kostenlos rein. Danach soll die App Geld kosten. Wie viel das sein wird, ist noch nicht durchgesickert. Es ist von einem "kleinen jährlichen Beitrag" die Rede.

Fake-Accounts adé!

Die ersten User kritisieren, dass Du bei der Anmeldung Deine Handynummer angeben musst. Die ist aber zwingend notwendig, um Nutzer zu identifizieren. Damit sollen Fake-Accounts ausgeschlossen werden. Über die Nummer kannst Du Dich außerdem mit Leuten verbinden, die Du eh schon kennst.

Im Moment hat die App noch viele Probleme!

Sie stürzt öfter ab oder haut neue Postings noch nicht raus, weil der Andrang gerade so groß ist. Sie befindet sich noch in der Beta-Phase.