23. November 2022 – 89.0 RTL

Test

Voller Kaffeegenuss: Kaffeevollautomaten im Test

Der Trend beim Kaffeegenuss geht klar Richtung Kaffeevollautomat. Das sind die besten Geräte laut Stiftung Warentest.

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Die Preisunterschiede bei Kaffeevollautomaten sind riesig, doch muss es immer die teure Maschine sein, um guten Kaffee zu bekommen? Die Stiftung Warentest hat elf Geräte getestet, die zwischen 345 und 2.130 Euro kosten.

Kaffeevollautomaten: Getränkeauswahl bestimmt den Preis

Alle elf geprüften Geräte sind "gut". Daher liegt der einzig große Unterschied in der Auswahl der Getränkevielfalt und der Zubereitung. Der billigste Kaffeevollautomat ist von Philips mit 345 Euro und hat lediglich vier Getränke zur Auswahl. Die Maschinen von De'Longhi mit 910 Euro oder Jura - der teuerste mit 2.130 Euro - bieten hingegen satte 24 Getränke an und die Geräte von Miele, Siemens und Saeco immerhin mehr als ein Dutzend.

Kaffeevollautomat: Das ist der Testsieger

Alle Kaffeevollautomaten schnitten "gut" ab, doch darunter war das Gerät von De'Longhi (Eletta Explore ECAM450.55) für 910 Euro der Testsieger. Er überzeugt mit einer großen Bandbreite an Getränken, individuell einstellbaren Kaffeevariationen, und variierbarer Kaffeestärke und Mahlgrad.


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Platz zwei und drei teilen sich der teuerste und der Mittelklasse-Automat von Jura (Z10) mit 2.130 Euro und von Saeco (Granaroma SM6580/00) mit 685 Euro.


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Kaffeevollautomat: Das ist der Preis-Leistungssieger

Als Preistipp gilt allerdings der Kaffeevollautomat von Philips (EP2231/40) mit 345 Euro. Er hat zwar lediglich 4 Getränke im Petto, aber diese überzeugen dafür sehr!
Fazit: Wer also viel Wert auf ein breites Getränkespektrum legt und Touchscreens oder Apps bevorzugt, sollte ruhig etwas mehr Geld in die Hand nehmen. Guten Espresso oder Kaffee bieten aber auch die günstigen Geräte.


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Spartipp

Alle Modelle laufen auch einwandfrei ohne Wasserfilter. Wenn man diese weglässt muss man zwar das Gerät häufiger entkalken, aber man spart jährlich ungefähr 89 Euro für Kartuschen.

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