Haustiere

Fünf gute Gründe, warum Deine Katze in Deinem Bett schlafen sollte

Ob die Katze mit im Bett schlafen darf, entscheidet jeder Katzenbesitzer für sich.

Eigentlich gehören Haustiere - egal ob Katze oder Hund - nicht mit ins Bett. Eigentlich! Diese Entscheidung trifft aber jeder Tierbesitzer für sich selbst. Allerdings sprechen einige Faktoren dafür, dass wir uns die Decke mit dem Stubentiger teilen sollten.

Katzen lieben es im Bett von ihrem Dosenöffner zu schlafen. Aber die Frage, ob die eigene Katze mit im Bett schlafen darf oder nicht, spaltet Katzenfans. Für die einen geht die Haustierliebe an dieser Stelle zu weit, andere genießen es mit dem Stubentiger die Bettdecke zu teilen. Für alle Skeptiker da draußen: Diese fünf Gründe sprechen dafür, die Katze ins Schlafzimmer zu lassen.

1. Katzen beruhigen uns

Das Schnurren, minutenlange Putzen und Schlafen der Katze hat nachweislich eine beruhigende Wirkung auf uns Menschen. Studien beweisen, dass die Tiere wie ein Ruhepol sind und sogar unseren Blutdruck senken. Ihre pure Anwesenheit hilft gegen Stress - genau wie ein autogenes Training.

2. Katzen fördern das Einschlafen

In Katzentherapien und Studien hat sich gezeigt, dass der Mensch im Beisein seiner Katze besser einschlafen kann. Nicht zuletzt auch durch das erwähnte Schnurren, das beruhigend auf uns wirkt.

3. Katzen lieben uns noch mehr

Wenn wir abends nach Hause von der Arbeit kommen, will eine Katze zuerst fressen, dicht gefolgt von Kuscheleinheiten. Die können wir ihr ganz automatisch nachts geben, wenn sie neben uns im Bett schläft. Das fördert die Bindung zwischen uns und den Vierbeinern.

4. Katzen spenden Wärme

Da die durchschnittliche Körpertemperatur von Katzen knapp über der von Menschen liegt, strahlen die Haustiere eine angenehme Wärme aus. Vor allem im Winter spenden sie mindestens genauso viel Wärme wie eine Wärmflasche - und sind noch wunderbar flauschig dazu.

5. Katzen geben Sicherheit

Katzen hören dreimal so gut wie wir und können fast doppelt so gut riechen. Daher haben die Vierbeiner so viele Schnurrhaare im Gesicht und Tasthaare an den Vorderbeinen. Hören sie ein ungewohntes Geräusch oder registrieren einen seltenen Geruch in der Wohnung, gehen sie dem wie ein Sicherheitsservice nach - und wecken uns im Zweifel durch Anmauzen im Gesicht. Letzteres tun sie allerdings bekanntlich auch gerne, wenn sie Hunger haben, was sie zum perfekten Wecker macht.

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